
Wenn ich am Campingplatz ankomme, hänge ich natürlich gern erstmal das Outdoor-Kabel an den Landstrom an. Dafür habe ich mir einen praktischen Camping CEE Adapter zugelegt, den man auf den meisten Plätzen braucht, um sich unkompliziert und sicher anzuschließen. Das ist super, wenn man mal mehrere Tage an einem Ort steht und keine Lust hat, ständig an die Stromversorgung denken zu müssen.
Aber ganz ehrlich: So praktisch der Landstrom auch ist, ich wollte trotzdem ein bisschen unabhängiger sein. Denn seien wir mal ehrlich, nicht jeder Spot hat immer einen Stromanschluss direkt vor der Nase – oder ich stehe mal abseits vom Schuss, wo Steckdosen eher selten anzutreffen sind. Außerdem will ich tagsüber Strom haben, ohne ständig Kabel zu verlegen oder auf den nächsten Campingplatz angewiesen zu sein.
Deshalb habe ich mir die Powerstation EcoFlow RIVER MAX mit der dazu passenden, superpraktischen SunFolder Solartasche von Wattstunde zugelegt (über Solarkontor gekauft, komplett mit allem, was man braucht). Und ich sage euch: Dieses Set ist für mich ein echter Gamechanger!
Die Powerstation ist kompakt, aber richtig stark – sie versorgt mein Handy, den Laptop, die Kompressor-Kühlbox und das Licht im Camper. Dabei ist sie leicht zu transportieren und super einfach zu bedienen. Und das Coolste: Mit der faltbaren Solartasche tanke ich die Powerstation tagsüber direkt mit Sonnenenergie auf. Selbst wenn ich mal mehrere Tage draußen in der Natur bin, ohne Stromanschluss, habe ich so jederzeit ausreichend Energie zur Verfügung.
Früher habe ich mich oft gefragt, wie ich unterwegs flexibel bleiben kann, ohne ständig auf Landstrom angewiesen zu sein oder schwere Batteriepacks mitzuschleppen. Jetzt ist das kein Thema mehr. Die Kombination aus Powerstation und Solar macht mich wirklich unabhängig – ich bin nicht mehr gezwungen, mich nach Steckdosen zu richten oder Stromkosten auf dem Campingplatz zu zahlen.






