Beamer & Bild

Wir setzen auf den Nebula Capsule 3 Laser als unseren mobilen Beamer, weil er uns mit seiner Flexibilität und Bildqualität voll überzeugt. Besonders praktisch finden wir, dass er auch schräg aufgestellt werden kann – die integrierte automatische Trapezkorrektur und Fokussierung sorgt dafür, dass das Bild immer perfekt gerade und scharf auf die Projektionsfläche geworfen wird. Das ist gerade im Wohnmobil ideal, wo der Platz begrenzt ist und man nicht immer eine optimale Aufstellposition hat.

Die Bildqualität ist wirklich beeindruckend: Dank der Laser-Technologie bleibt das Bild selbst bei Umgebungslicht klar und farbintensiv. So können wir auch am frühen Abend oder bei leichtem Tageslicht noch problemlos Filme oder Serien genießen. Der integrierte Lautsprecher liefert einen überraschend guten Sound, der für den kleinen Wohnmobilraum vollkommen ausreicht – für den richtigen Kinogenuss sorgt er also locker. Und wenn wir mal nur Musik hören wollen, lässt sich der Beamer dank Bluetooth-Funktion ganz einfach als Lautsprecher nutzen.

Die Bedienung ist ebenfalls sehr flexibel: Je nach Situation steuern wir den Nebula bequem über die mitgelieferte Fernbedienung, die Smartphone-App oder direkt am Gerät. Das macht den Beamer sehr benutzerfreundlich und praktisch.

Insgesamt ist der Nebula Capsule 3 Laser für uns der perfekte Begleiter, um unterwegs ein echtes Kinoerlebnis zu schaffen – kompakt, vielseitig und mit einer Bildqualität, die überrascht.

Dies sind die Herstellerangaben:

Helligkeit 300 ANSI Lumen in 1080p HD
Projektion 40 – 120 Zoll
Gewicht 950 g
Akkulaufzeit 2,5 Stunden mit 15000 mAh
Sound 8W Dolby Digital
Anschlüsse HDMI, AUX, USB Type-C, Bluetooth, WLAN
Lüfter < 28dB
Software Android TV 11.0, Google Assistent, Chromecast
Netflix, Amazon Prime und andere Apps
Sonstiges auch als Lautsprecher (Bluetooth) nutzbar (bis zu 10 Stunden)

Projektionsfläche

Wir haben uns zunächst für eine Leinwand mit schwarzer Beschichtung auf der Rückseite entschieden, damit das Bild klar und ohne Durchscheinen dargestellt wird. An jeder Ecke habe ich Ösen mit Bändern befestigt, sodass die Leinwand einfach an Haken an der Decke eingehängt werden kann. Wenn sie nicht gebraucht wird, wird sie auf eine passend zugeschnittene Poolnudel aufgerollt und ebenfalls an den Haken befestigt. So lässt sie sich schnell und flexibel auch an anderen Orten einsetzen.

Mittlerweile haben wir diese Lösung durch ein weißes Rollo ersetzt, das bei Bedarf einfach in die Ablage eingeklipst wird – noch praktischer und platzsparender.

Test

Fotogalerie

Views: 630
Teile diesen Beitrag